Samstag, 16. September 2017

In die Wildnis Alleine nach Alaska

Dieses Buch habe ich ganz knapp noch im August gelesen und es gehört zu meinem Piper-Sommer :)

Rezension In die Wildnis Alleine durch Alaska


Buchdetails

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :01.01.1001
  • Aktuelle Ausgabe : 14.09.2010
  • Verlag : Piper
  • ISBN: 9783492259743
  • Fester Einband 317 Seiten
  • Sprache: Deutsch

  • Klappentext:
Ein Aussteig auch um den Preis des Todes

Im August 1992 wurde die Leiche von Chris McCandless im Eis von Alaska gefunden. Wer war dieser junge Mann, und was hat ihn in die gottverlassene Wildnis getrieben? Jon Krakauer hat sein Leben erforscht, seine Reise in den Tod rekonstruiert und ein traurigschönes Buch geschrieben über die Sehnsucht, die diesen Mann veranlasst, die Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen.

Autor:

Jon Krakauer wurde 1954 geboren und lebt mit seiner Frau in Seattle. Er arbeitet als Wissenschaftsjournalist für amerikanische Zeitschriften, darunter auch "Outside". Für seine Reportagen wurde er schon mit mehrer Preisen ausgezeichnet.


Inhalt:

Als der junge Chris McCandless in Alaska stirbt, möchte Jon Krakauer wissen was den jungen Mann dazu bewegt hat überhaupt nach Alaska zu gehen.

Erster Satz:

Am April 1992 trampte ein junger Mann, der aus einer wohlhabenden Familie von der Ostküste stammte, nach Alaska und zog alleine in die Wildnis nördlich des Mount McKinley.

Meine Meinung:

Das Buch habe ich mir vor zwei Jahren über Rebuy bestellt und war schon sehr gespannt auf das Buch, nur habe ich leider nie die Zeit dafür gefunden es zu lesen und konnte es nun in meinem Piper-Sommer in Angriff nehmen.

Das Cover finde ich sehr ansprechend, da es eine wunderschöne Landschaft ist und es sehr gut zu dem Titel passt.

Ich weiß aber noch nicht wirklich wo ich das Buch einordnen soll. Eine Biografie ist es nicht wirklich, da es eher eine Analyse von dem Autor ist was den Jungen dazu bewegt hat alleine nach Alaska gehen.  

Man lernt auch Chris nicht wirklich kennen in dem Buch, was ich sehr schade finde. Man weiß das er sich komplett von seiner Familie abgekapselt hat und alleine durch die Staaten gereist ist, mit allen möglichen Mitteln. Auch war er ziemlich stur und wusste immer alles besser, was ihm in meinen Augen auch das Leben gekostet hat.

Das Ende hat mich dann zunehmend verwirrt, da der Autor auch noch andere Beispiele von Jungen ins Buch gepackt hat, die in Alaska in der Wildnis gestorben sind. Leider wusste ich irgendwann nicht mehr, was zu Chris gehört und was zu den anderen.

Alles in einem ist es ein Buch für Leute, die sich gerne mit solchen Thema auseinander setzen und es lieben sich in solche Sachen reinzudecken.

Andere Rezi

Natürlich bin ich freu euch wieder auf Stöbertour gegangen und bin auch fündig geworden

Andere Rezi

Fazit:

Da mich das Ende wirklich ziemlich verwirrt hat, bekommt das Buch von mir...



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